Dezember 2018

In der renommierten Fachzeitschrift Noise & Health erschien der Artikel: Kirisits C, Lechner C, Kirisits H. Impact of uncertainties related to noise indicator determination on observed exposure–effect relationship. Noise Health [serial online] 2018 [cited 2018 Dec 20];20:212-6. Available from:

www.noiseandhealth.org/text.asp

November 2018 Tiroler Lärmenquente

Zur „Tiroler Lärmenquete - Lärm: Belastung - Belästigung – Schutz“ kamen mehr als 100 BesucherInnen - Landtagsabgeordnete, BürgermeisterInnen, VertreterInnen der Exekutive, von Interessensgemeinschaften und BürgerInnen

Tiroler Lärmenquente

Oktober 2018 Fachtagung Schienenverkehrslärm

Im Rahmen der Fachtagung Schienenverkehrslärm „Die Eisenbahnstrecke am Wörthersee- Perspektiven zum Schallschutz“ in Pörtschach erläuterte Prof. Kirisits die Messung von schalltechnischen Größen, das Auftreten von Belastungsreaktionen und deren gesundheitliche Auswirkung im Rahmen eines Vortrages „Lärmmessung: Kann man Lärm messen“.

 

September 2018

Christian Kirisits zu Gast auf Ö1 Diagonal zum Thema Klang und Krach. Die Stadt im Ohr. Technische Akustik und das Hören der Klänge in der Stadt.

August 2018 Beitrag zur Internoise 2018

Im August 2018 fand die Internoise 2018 in Chicago statt. Wieder war Christian Kirisits Vertreter im International Advisory Board. Beachtung fand der Konferenzbeitrag „Kirisits C, Dinhobl D, Lechner C. The implementation of EC directive 2015/996 for the Austrian railway network“ welcher die wissenschaftlichen Grundlagen der Umsetzung der Richtlinie 2015/996 auf Basis der Norm ONR 305011 darstellt. Diese Ergebnisse bilden auch die Grundlage einer zukünftigen RVE zur Bestimmung von Schienenlärmemissionen.

Juni 2018 „LÄRMW Ä/E NDE"

Bei der Podiumsdiskussion der Bundeskammer der Ziviltechnikerinnen im „Erste Bank Campus“ in Wien diskutierten Experten über die Entwicklung der Lärmbelastung in Österreich.

Link zur Podiumsdiskussion:

www.ztkammer.at/uploads/file/2018/Veranstaltungen/Nachbericht_Lärmw_Ende.pdf

April 2018

Vortrag im Rahmen des Sachverständigen-Tages am 18.04.2018 in Linz für Sachverständige und Verwaltungsjuristen.

Recht-Technik-Medizin, Workshop mit Impulsreferaten

März 2018 Jahrestagung Gewerbliches Betriebsanlagenrecht

Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der Rechtsakademie Manz in Linz.

Aktuelle Fragen für zeitgemäßen Lärmschutz

• Wahrnehmbarkeit, Belastung, Gesundheitsgefährdung

• Korrekte Ermittlung der gesuchten Lärmindizes

• Internationale Genzwertkonzepte

März 2017 Vorträge zur Meteorologie und Schienenlärm

Im März 2017 wurden im Rahmen einer ÖAL Plenarsitzung die Ergebnisse der Forschungen zum Thema Meteorologie bei Schallpegelmessungen präsentiert. Der Vortrag spannte einen weiten Bogen von theoretischen Arbeiten bis zum zuletzt durchgeführten Forschungsprojekt ACUMET. Bei der Fachtagung Monitoring Rad-Schiene erfolgte eine Präsentation zur europaweit harmonisierten Darstellung von Schienenverkehrslärmindizes.

Oktober 2016 ÖAL Fachtagung

Im Oktober 2016 fand eine vom ÖAL organisierte Fachtagung zum Thema Verkehrslärm statt. Die Tagung brachte Experten aus Österreich und der Schweiz zusammen um über aktuelle Problemstellungen zu referieren und diskutieren.

August 2016 Beitrag zur Internoise 2016

Im August 2016 fand die Internoise 2016 in Hamburg statt. Auch heuer war unser Büro mit Beiträgen vertreten: Christoph Lechner and Christian Kirisits, The Translation of the Austrian National Road Emission Data to the Revision of Annex II of the European Environmental Noise Directive 2002/49/EC und Christian Kasess, Holger Waubke, Reinhard Wehr, Marco Conter, Christian Kirisits, Harald Ziegelwanger and Martin Kriegisch, Effects of source type, position, and train structure on BEM calculations.

Februar 2016 Implementierung RL (EU) 2015/996

Im Jahr 2016 sind die Arbeiten zur Implementierung der Richtlinie (EU) 2015/996 in Österreich weiter intensiviert worden (auch bekannt unter CNOSSOS-EU). So laufen die Arbeitsgruppen der FSV (Schienenlärm, Straßenlärm) sowie dem ÖAL (Ausbreitungsrechnung) in enger Abstimmung zueinander. Zusätzlich gibt es regen Austausch auf europäischer Ebene. Dazu fand das letzte Expertentreffen im Februar 2016 in Brüssel statt (C. Kirisits als Vertreter Österreichs).

August 2015 Beitrag zur Internoise 2015

Im August 2015 findet die Internoise 2015 in San Francisco, Kalifornien, USA statt. Wie schon im Vorjahr ist C. Kirisits wieder Mitglied im International Advisory Committee und Vorsitzender einer Sitzung zum Thema Unsicherheiten in der Prognose und Beurteilung von Lärmimmissionen. Unser Büro ist auch wieder mit einem Fachartikel "Variations and uncertainties calculating noise indices using the new annex II methods of the European noise directive" vertreten. Dabei wird vor allem der Einfluss der Eingangsparameter im neuen europäischen Berechnungsverfahren (CNOSSOS-EU) für Schienen- und Straßenlärm analysiert.

Juni 2015 Artikel zur Beurteilung von Bahnlärm

Im März 2015 veranstaltete der Forschungsbereich Eisenbahnwesen, Verkehrswirtschaft und Seilbahnen der TU Wien gemeinsam mit dem Österreichischen Verband für Elektrotechnik (OVE) das 13. Wiener Eisenbahnkolloquium mit dem Thema "Lärm und Erschütterungen im Schienenverkehr" (Leitung: Prof. Ostermann). Unser Vortrag zum Stand der Grundlagen und Modelle für die Beurteilung von Bahnlärm ist nun in der renommierten Fachzeitschrift Eisenbahntechnische Rundschau, ETR, Heft 6/15 als Artikel erschienen.

Juli 2014 Verkehrsinfrastruktur- forschung F&E

Im Rahmen der 3. Ausschreibung für Verkehrsinfrastrukturforschung F&E Dienstleistungen war unser Büro bei beiden Lärmschutzthemen erfolgreich. Das von uns geleitete Forschungsprojekt ACUMET, zum Einfluss der Meteorologie auf die Schallausbreitung von Bahnstrecken und Straßen, wurde bewilligt. Dabei werden wir mit der Universität für Bodenkultur und dem TGM zusammenarbeiten. Ein zweites Projekt widmet sich der "akustischen Wirkung von Bahnsteigkanten und Bahnsteigdächern und der lichtraumnahen Lärmschutzwand". Dabei freuen wir uns auf die Kooperation mit dem AIT und der Akademie der Wissenschaften.

März 2014 EINLADUNG zum Vortrag beim ÖAL

Einladung zum Vortrag von Dr. Helmut Kirisits beim ÖAL

"Lärm-Beurteilungskriterien bei UVP-Verfahren für Straßen, Unschlüssigkeiten, Schwachstellen und Vorschläge für Verbesserungen"

am 26.3.2014 von 10:15 bis 12:30

im Lebensministerium, 1010 Wien, Stubenbastei 5,

Sitzungssaal im EG

"Lärm-Beurteilungskriterien bei UVP-Verfahren für Straßen, Unschlüssigkeiten, Schwachstellen und Vorschläge für Verbesserungen" Dabei wird nicht nur auf die Schwächen des derzeit angewendeten 1-dB-Irrelevanz-Kriteriums eingegangen, sondern auch auf weitere Aspekte hingewiesen, die zur Aufhebung von Bescheiden durch den VwGh geführt haben und auch ein Risiko für weitere Verfahren darstellen.

März 2014 DAGA in Oldenburg

Bei der Jahrestagung für Akustik DAGA 2014 in Oldenburg vom 10. bis 13.03.2014 wird unser Büro einen wissenschaftlichen Beitrag publizieren:

"Schwächen des 1dB-Irrelevanz-Kriteriums bei der Beurteilung der Lärmimmissionen neuer Strassen (Österreich) und Verbesserungsvorschläge" Die Schwachstellen werden analysiert und Vorschläge zur Behebung erläutert.

September 2013 INTERNOISE Innsbruck

Unser Büro ist auf der Internoise 2013 in Innsbruck besonders vertreten. In zwei Vorträgen werden Forschungsergebnisse zur Optimierung von Lärmschutzwänden und Mehrfachreflexionen zwischen Wand und Zug präsentiert. Dr. Christian Kirisits fungiert als Vorsitzender des Programmkomitees der bedeutendsten Fachtagung zum Thema Akustik und Lärmschutz

www.internoise2013.com

www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/artikel/internoise-2013/

August 2013 OPTIWAND fertiggestellt

Das Projekt OPTIWAND, ein Forschungsprojekt im Rahmen der VIF 2011 Initiative gesponsert von BMVIT, ASFINAG und ÖBB wurde fertiggestellt. Dabei wurde gemeinsam mit Pi-Medical und Wölfel Meßsysteme GmbH ein Softwarealgorithmus zur inversen Optimierung von Lärmschutzwänden entwickelt. Kosten-Nutzen Diagramme für hunderte optimierte Wandgeometrien erlauben eine transparente und nachvollziehbare Entscheidungsfindung für aktive Lärmschutzmaßnahmen 

April 2013 Schallmessungen an Straßenbahn in Graz

Bei Anrainern der Straßenbahnlinien in Graz wurden im Auftrag der Holding Graz mit verschiedenen Wagentypen (Variobahn, Serie 500, Serie 600, CityRunner) Schallmessungen durchgeführt und die Auswirkungen beurteilt. Dabei stellten insbesondere die Messungen des Sekundärschalls hohe Anforderungen an die Sorgfalt und Qualifikation der ausführenden Techniker, sowie an die spezielle Messausrüstung. Der Sekundärschall ist jener Anteil des Schalls, der durch die Übertragung der von den Wagen verursachten Schwingungen über den Boden in das Gebäude in den Räumen entsteht. Dabei konnten wertvolle Ergebnisse ermittelt werden.

 

März 2013 Unser Büro auf der AIA-DAGA

Auf der Gemeinschaftstagung AIA-DAGA 2013 in Meran fand die Sitzung "Uncertainties in the evaluation of environmental noise" statt (organisiert von Massimo Garai und Christian Kirisits). Dabei wurde die Thematik der Unsicherheiten von akustischen Messungen und Berechnungen in mehreren Expertenvorträgen dargestellt und diskutiert. Das ZT Büro Kirisits präsentierte die Möglichkeit die Schallausbreitungsbedingungen bei Schallpegelmessungen im Freien durch zusätzliche meteorologischen Parameter zu klassifizieren und damit die systematischen Unsicherheiten signifikant zu vermeiden. Dazu wurden verschiedene internationale Methoden gemeinsam mit Dieter Hohenwarter vom TGM Wien durch experimentelle Daten verifiziert.

www.aia-daga.eu

 

März 2013 Strategische Lärmkartierung Burgenland

2012 wurden die Berechnungen zur Strategischen Lärmkartierung gemäß EU-Umgebungslärm 2002/49/EG für das Burgenland von unserem Büro durchgeführt. Seit März 2013 stehen auf laerminfo.at diesbezüglich interaktive Lärmkarten zur Verfügung. Die Lärmkarten zeigen das Ausmaß der Belastung entlang hochrangiger Verkehrsinfrastruktur.

www.laerminfo.at

November 2012 Programm INTERNOISE 2013 in Innsbruck

Christian Kirisits hat als Vorsitzender des Programkomitees das wissenschaftliche Programm für die INTERNOISE 2013 in Innsbruck beim ÖAL in Wien am 28.11.2012 vorgestellt.

August 2012 Internoise New York

Christian Kirisits hält bei der Internoise 2012 in New York den Vortrag "Comparison of different concepts to determine sound propagation for measurements". Schallpegelmessungen in größeren Entfernungen von der Quelle hängen stark von den meteorologischen Bedingungen ab und zwar nicht nur vom Wind, wie fälschlicherweise verbreitet angenommen wird. Die Ergebnisse sind daher für die Beurteilung von Situationen nicht repräsentativ und auch nicht zur Verifikation von Berechnungen für Verhältnisse im Jahresmittel geeignet und daher meist wertlos. Verschiedene international angewandte Methoden zur Berücksichtigung dieser Einflüsse werden verglichen und daraus Schlüsse gezogen.

Chrisitian Kirisits ist der Chairman des Programm Committees der Internoise 2013 in Innsbruck und bereitet diese in New York gemeinsam mit Tagungspräsidenten und Mitgliedern des Programmkomitees vor.

www.internoise2013.com

April 2012 Internationaler Tag gegen Lärm

Unser Büro leistete auch 2012 einen Beitrag zu dieser internationalen Aktion. Unsere Experten beantworteten einen ganzen Nachmittag telefonisch Fragen zum Thema Lärm und Lärmschutz.

Problematik des Vorbeifahrtspegels bei ungenügend angepassten Optimierungsverfahren
Schallausbreitungssimulationen für Mehrfachreflexionen

Jänner 2012 Forschung und Entwicklung

Im vergangenen Jahr hat das ZT Büro Kirisits seine besondere Stellung im Bereich Forschung und Entwicklung weiter ausgebaut. Ein von FFG und WIBAG gefördertes Forschungsprojekt zur Entwicklung einer völlig neuartigen Methode für die Optimierung von abschirmenden Lärmschutzanlagen wurde erfolgreich abgeschlossen. Mit dem vom BMVIT beauftragten Forschungsprojekt "Erarbeitung von Rechenbeispielen zur Schallausbreitungsrechnung für das EU Lärmmodell CNOSSOS-EU" konnte von uns ein wesentlicher Beitrag zur europäischen Harmonisierung der Schallausbreitungsrechnung geleistet werden.

Neu begonnen wurde ein höchst innovatives Forschungsprojekt im Auftrag der ÖBB zur Untersuchung der Auswirkungen von Reflexionen an Lärmschutzwänden für Bahnanlagen. Heuer werden in unserem Haus die Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten auf höchstem wissenschaftlichen Niveau intensiviert und ausgebaut, um unseren Partnern europaweit das maximale Potential an Hochtechnologie im Sektor Akustik, Lärmschutz und Medizinphysik bieten zu können.

November 2011 Aufwendiger, unkonventioneller Lärmschutz für das schon lange bestehende Siedlungsgebiet nördlich des Knoten Steinhäusl an der Westautobahn A1/A21

Die sich im Bau befindlichen, aufwendigen Lärmschutzanlagen werden von vielen Autofahrern zunächst mit Skepsis und Unverständnis betrachtet, weil bei der Vorbeifahrt keine Wohnhäuser zu sehen waren und sind. Tatsächlich aber befindet sich am Hang nördlich des Knotens eine ausgedehnte schon lange bestehende Siedlung, die einer äußerst hohen Lärmbelastung ausgesetzt ist, jedoch wegen des Bewuchses und des Baumbestandes von der Autobahn aus nicht ins Auge sticht. Mit einer praktisch noch so hohen konventionellen Lärmschutzwand am nördlichen Fahrbahnrand der Westautobahn wäre überhaupt keine Verbesserung zu erzielen gewesen. Lärmschutzwände wirken nur dann, wenn sie möglichst nahe zur Fahrbahn stehen und wenn sie die Sicht von den Häusern auf die Fahrzeuge zumindest unterbinden.

Wegen der Lage der Wohnhäuser hoch über dem Knoten und der vielen weiträumig verteilten Fahrbahnen, die teils in die Richtung der Siedlung verlaufen, war man ursprünglich der Ansicht, dass nur mit einer Einhausung des Knotens eine Sanierung der untragbaren Lärmsituation erzielbar wäre, die aber wegen der exorbitanten Kosten undenkbar gewesen wäre. Von unserem Büro wurde in einem äußerst aufwendigen Planungsverfahren nach modernsten Methoden eine äußerst komplexe, intelligente und vor allem wirtschaftliche Lösung mit auskragenden Wänden am nahe gelegenen nördlichen Rand der A1 und mit zusätzlichen Wänden im Mittelstreifen und an der wegführenden A21 gefunden, die nunmehr zur großen Zufriedenheit der betroffenen Anrainer umgesetzt wird.

September 2011 Wissenschaftlicher Beitrag zur Internoise 2011 in Osaka

Die ersten Ergebnisse unseres von FFG und WIBAG geförderten Forschungsprojekts zur „Inversen Optimierung von Lärmschutzmaßnahmen“ wurden bei der Internoise 2011 in Osaka, Japan präsentiert. Die Internoise ist die international bedeutendste wissenschaftliche Tagung zum Thema Lärmschutz. Mit unserem Verfahren zeigen wir das Potential von völlig neuartigen Algorithmen und Verfahren zur besonders ökonomischen aber gleichzeitig wirksamen Planung von Lärmschutzmaßnahmen auf.

Fluglärm

August 2011 Fluglärm Diskussionen

Derzeit werden in Österreich umfangreiche Diskussionen zum Thema Fluglärm geführt. Im Zuge der europäischen Vereinheitlichung zur Darstellung von Lärmimmissionen wird das Verfahren nach ECAC-CEAC Doc. 29 3rd Edition, Dec 2005 favorisiert. Unser Büro beschäftigt sich in einem internen Forschungsprojekt mit den Auswirkungen dieser zukünftigen Entwicklungen.

Juli 2011 Kindergarten Lärm

In den Medien ist derzeit Kinderlärm ein Thema. Diskussionen über Lärmschutzwände um Kindergärten werden kontrovers diskutiert. Das ZT Büro Kirisits hat in der Vergangenheit eine Vielzahl von Lärmschutzprojekten im Zusammenhang mit Kinderlärm durchgeführt. Dabei konnten die speziellen Anforderungen zur Prognose, Erfassung und besonders speziellen Beurteilung berücksichtigt werden.

Juni 2011 CNOSSOS-EU Technical Committee Meeting

Vom 21. - 24. Juni 2011 fand in Brüssel das 2. Treffen des “CNOSSOS-EU Technical Committee” statt. In Untergruppen widmen sich Experten einer Vereinheitlichung der Methoden zur Erfassung und Darstellung von Lärmbelastungen in Europa. Im Rahmen eines Forschungsprojektes des BMVIT konnte Dr. Christian Kirisits maßgeblich an der Entwicklung der technischen Richtlinie zur Schallausbreitungsrechnung und Behandlung von Industrielärm für CNOSSOS-EU beitragen. Die Schallausbreitungsrechnung wird dabei sowohl für Straßen- und Schienenverkehrslärm als auch für Gewerbe und Industrie vereinheitlicht. Weitere Arbeitsgruppen, deren Ergebnisse in Brüssel vorgestellt wurden, bearbeiten die Emission (unabhängig von der Ausbreitung) von Straßen- und Schienenverkehrslärm, Fluglärm und Erfassung der von Lärm betroffenen Personen. Ab nun startet unter Beteiligung von Dr. Christian Kirisits die Arbeit in mehreren weiteren Arbeitsgruppen zur Ausarbeitung von Details zur korrekten Berechnung und Darstellung von Lärmimmissionen.